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I. Deckblatt:
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Informationsblatt
für Mitglieder und Partner des
Freundeskreises Brauereigeschichte Dresden/Ostsachsen e. V.
Ausgabe I / 2005

Erarbeitet und herausgegeben von Mitgliedern des
Freundeskreises Brauereigeschichte Dresden/Ostsachsen e. V.
Internet: www.fbg-dresden-ostsachsen.de
9. Jahrgang / erscheint vierteljährlich
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II. Inhalt
Liebe Vereinsmitglieder, liebe Partner des Vereins,
ein ereignisreiches Jahr liegt hinter uns, dessen Höhepunkt sicherlich unser 20. Vereinsjubiläum im Februar war. Mit den Jubiläumsfeierlichkeiten wurde ein weiterer Schritt auf unsere Partner zugegangen, indem in anschaulicher Art der Sinn und Zweck unseres Vereins vorgestellt wurde.
Aber auch sonst wurden viele neue und interessante Vorhaben ins Rennen geführt. Wenn durch den Verein in anderen Jahren 3 oder höchstens 4 Ausstellungen gestaltet wurden, so waren es in diesem Jahr 7 Ausstellungen. Erstmals wurde diesmal auch eine Ausstellung zu unserem Tauschtreffen im April gezeigt.
Inzwischen wird nach den Ansätzen der letzten Jahre zu jeder Ausstellung ein ausstellungsbe-gleitendes Informationsblatt herausgegeben, dass dem Besucher das Anliegen der Ausstellung näher bringt. Damit entstand für den Verein eine weitere Publikationsform, die mit der 1. Aus-gabe des Bierkenners-Extra fortgesetzt wurde. Der Bierkenner-Extra gestattet uns nun die Veröffentlichung von umfangreicheren Themen, die den Umfang des Bierkenners sprengen würde. Der Bierkenner-Extra wird zukünftig unregelmäßig nach Bedarf erscheinen.
Die mit den Feierlichkeiten zum Vereinsjubiläum begonnene intensivere Zusammenarbeit mit den regionalen Sammlervereinen wurde im Oktober zu den Vorbereitungen einer Ausstellung zum Jubiläum der Glückauf Brauerei Gersdorf fortgesetzt. Die bessere Abstimmung der Vereine untereinander vereinfacht die Recherchen zu bestimmten Brauereien.
In diesem Jahr hat der Verein auch den Sprung ins Internet geschafft. Seit April hat der Verein eine eigene Homepage, die regelmäßig aktualisiert wird.
Das sind einige Beispiele aus einer großen Palette von Aktivitäten in diesem Jahr. Und für 2005 sind bereits weitere Höhepunkte vorgesehen. Dazu dann aber mehr in den nächsten Ausgaben des Informationsblattes.
Ich wünsche allen Vereinsmitgliedern und insbesondere unseren Partnern, unserem Hauptsponsor der Feldschlösschen AG und allen anderen Sponsoren, wie der Radeberger Exportbierbrauerei, der Schwerter Brauerei Wohlers KG Meißen, dem Brauhaus am Waldschlösschen, der Bergschlossbrauerei Löbau, der Brauerei Rechenberg, der Hammerbräu Riesa und der Brauerei zum Bergschlösschen Lieske
Alles Gute für 2005.
Ich wünsche uns eine weiterhin fruchtbringende Zusammenarbeit mit allen Partnern. Mögen alle Vorhaben für 2005 zum gewünschten Erfolg führen.
Ich danke an dieser Stelle noch einmal allen aktiven Vereinsmitgliedern und Sponsoren, die unsere Vereinsarbeit in diesem Jahr tatkräftig unterstützt haben.
Ich würde mich freuen, wenn die Feierlichkeiten zum Vereinsjubiläum und unser Wirken in diesem Jahr dazu beigetragen haben, bei unseren Partnern das Ansehen und Verständnis für unseren Verein zu erhöhen.
Rolf Kluttig, Vorstandsvorsitzender; FBG, 20.11.2004
Der Schillergarten am Blauen Wunder und das Pichelmännel-Bier leben wieder !
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Drei rührigen Gastronomen und einer Dresdner Brauerei ist es zu verdanken, dass der Schillergarten seit dem 30. November 2004 wieder seine Gäste empfangen kann. Der Schillergarten war ein Inbegriff Dresdner Gastronomie. Schon im alten Blasewitz spricht man von der Sommergaststätte, die im Anschluss an den "Gasthof Blasewitz", die ehemalige kurfürstliche Schenke an der Elbe errichtet wurde.
Friedrich Schiller und Hofkapellmeister Naumann u.a. prägten das Bild dieser Gaststätte.
Wer kennt nicht den Satz, "Potz Blitz! Das ist doch die Gustel von Blasewitz!", er hat hier seinen Ursprung. Nach dem Tode Schillers, soll die Gaststätte den Namen Schillergarten erhalten haben. Kein geringerer als Litfaß schuf, anlässlich Schillers 100. Geburtstages 1859, ein Denkmal, welches im Garten des Schillergartens aufgestellt wurde. Über die Jahre wuchs der Schillergarten zu einem beliebten Ausflugsziel der Dresdner.
Dies sollte es nun auch nach dem Hochwasser von 2002 wieder werden, denn die Flut hatte ganze Arbeit geleistet.
Die Herren Steffan Brasche, Thomas Jacob und Frank Baumgürtel hatten den Mut, erwarben
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das Anwesen und machten sich an das fast nicht Machbare und begannen den Schillergarten wieder aufzubauen. Sie hatten sich die Aufgabe gestellt, ihn in der Zeit um 1900 wieder entstehen zu lassen. Die Außenfassaden sollen an die Zeit des Schillergartens um 1895/96 erinnern.
Was hat aber nun der Schillergarten mit einer Dresdner Brauerei zu tun?
Wenn man eine in Dresden bekannte Gaststätte neu betreiben will braucht man natürlich auch ein typisches Dresdner Bier dazu.
Dieses Dresdner Bier hat es seit 14 Jahren nicht mehr gegeben. Die Feldschlösschen AG Dresden stieg mit ins Boot Schillergarten und braut das Pichelmännel-Bier für eine Sonderabfüllung im Schillergarten wieder ein.
Der Schillergarten erstrahlte am Abend des 29. November 2004 in einem besonderen Glanz.
Auferstanden aus dem Hochwasser, lud er, der Schillergarten, in den Personen Brasche, Jacob,
Baumgürtel die Ehrengäste zur Eröffnungsveranstaltung ein. In kurzen Begrüßungsreden wurden die Leistungen der Bauarbeiter, aber auch der Mut der drei Herren gewürdigt. Hans-Dieter Lande, Vorstans-Vorsitzender der Feldschlösschen AG Dresden, würdigt u.a. besonders den historischen Augenblick, als das erste Pichelmännel-Bier im Schillergarten in die Gläser floss.
Das Feldschlösschen Pichelmänner-Bier gibt es als Pils und naturbelassen, als Zwickelbier oder wie man sonst noch sagt.
Ein Prost auf die neuen Betreiber des Schillergartens, immer viele und zufriedene Gäste sagt der Vorstand des Freundeskreis Brauereigeschichte Dresden/Ostsachsen e.V.
Aufgeschrieben von Bernd Hoffmann, FBG, 02.12.2004
Sächsische Hopfenkönigin 2004-2005
Am 12. September 2004 wurde im Rahmen eines Landesausscheides auf Schloß Weesenstein zur neuen Sächsischen Hopfenkönigin Kristin Lorenz (20), aus 01809 Burkhardswalde (Sächsische Schweiz), Studentin der Germanistik in Dresden gekrönt (links auf dem Foto).
Sächsische Hopfenprinzessin wurde Steffi Scholz (21), aus 04769 Casabra (bei Oschatz), beschäftigt in der Agrargenossenschaft Naundorf-Niedergoseln, z.Z. Studentin für Gartenbau an der Fachschule in Pillnitz.
Die Krönung nahm Staatsminister a. D. Hans Geisler in einer königlichen Burgzeremonie und einem mittelalterlichen Treiben vor.
Der Hopfenpflanzerverband Elbe-Saale, die Schlossbrauerei Weesenstein, der Sächsische Landesbauernverband, die deutsche Hopfenverwertungsgesellschaft Wolnzach und das sächsische Agrarministerium sind Organisatoren des Landesausscheides.
Die Kandidatinnen hatten einen Wissenstest, einen 10-minütigen Vortrag und einen Hopfenpflückwettbewerb vor der Jury und über 100 Besuchern des Schlosses zu absolvieren.
Die Königinkrone aus Naturhopfen wurde von der scheidenden Hopfenkönigin 2003-04 Cathrin Steinbeiß aus Dresden übergeben.
Sachsens Hopfenkönigin wird den Hopfenanbau der Elbe-Saale-Region auf Veranstaltungen, wie z. B. Grüne Woche Berlin, Tag der Sachsen, Erntedankfeste, Historischer Bierumzug Eibau mit viel Charme präsentieren.
Foto und Text: S ä c h s i s c h e r L a n d e s b a u e r n v e r b a n d e.V.
Pressestelle - Dr. Manfred Böhm vom 12.09.2004
Wussten Sie schon
..., dass die Halloren Schokoladenfabrik GmbH in Halle und die Reudnitzer Brauerei in Leipzig
ihre gemeinsame Erfindung die "Bierkugel" als "Original Reudnitzer Kugel" vorgestellt
haben. Die Pralinen aus Marzipan, Bierbrand sowie Schokolade sind im Handel erhältlich. (SZ 04.11.04)
..., dass nun nach fast 14 Jahren ein Friedensvertrag über den am 03. November 1587 ausgebrochenen Bierkrieg zwischen Nebelschütz und Kamenz geschlossen werden konnte.
An jenem Tag sollte auf einer Hochzeit in Nebelschütz Schiebocker Bier ausgeschenkt wer
den. Die Kamenzer erfuhren dies, denn sie wollten ihr Kamenzer dort ausgeschenkt sehen. Sie
organisierten einen Überfall und zerschlugen die Fässer mit Schiebocker Bier. Seit dieser
Stunde herrschte Krieg zwischen Nebelschütz und Kamenz. (SZ 04.11.04)
..., dass die Freiberger Brauhaus AG nach 8 Jahren von ihrer Werbung "Sächsisch, köstlich, ..."
mit Gunter Emmerlich auf eine neue Werbeaktion setzt.
Die Prinzen aus Leipzig sind der neue Stern am Werbehimmel der Freiberger Brauhaus AG
mit dem Motto "Jetzt das Allerbeste..." .
..., dass die Deutschen immer weniger Bier trinken. Im vergangenen Jahr betrug der Gesamtkonsum in der Republik 93,9 Mill. Hektoliter. Das entspricht einem Durchschnitt von 113,9
Liter je Einwohner - und damit nahezu einer kleinen Flasche Bier (0,33 Liter), errechneten
die Statistiker vom Bundesamt in Wiesbaden.
1994 hatte der durchschnittliche Bierverbrauch noch bei 132,7 Liter je Einwohner im Jahr gelegen. (SZ 09.11.04)
Die zum Zeitpunkt bekannten Brauereifeste 2004 und andere Veranstaltungen
- Glückauf-Brauerei GmbH, Gersdorf
03. - 04. Juni 2005, 125 Jahre Glückauf-Brauerei
- Radeberger Exportbierbrauerei GmbH, Radeberg
04. - 05. Juni 2005, Brauereifest
- Vereinsbrauerei Apolda GmbH, Apolda
25. Juni 2005, 4. Apoldaer Biersommer
Quellen: Informationen der Brauereien und Presseberichte
European Beer Star 2004
Der European Beer Star 2004 wurde am 11. November 2004 auf der BrauBeviale 2004 erstmals verliehen. Ziel dieser Auszeichnung ist es, die geschmackliche Vielfalt des Bieres einem breiteren Publikum aufzuzeigen. In 18 Kategorien wird der European Beer Star verliehen.
Veranstaltet wird dieser Wettbewerb vom Bundesverband der mittelständischen Privatbrauereien in Zusammenarbeit mit der Association of Small and Independent Breweries in Europa, sowie dem Doemens Technikum und dem Fachverlag Hans Carl, Nürnberg.
Über 120 Brauer hatten 272 Biere zur Prämierung eingereicht. Diese Biere wurden von einer erfahrenen und unabhängigen Kommission verkostet. Bei dieser Prüfung ging es weniger um die analytische Prüfung des Bieres, vielmehr um die sensorische Bewertung. Gold, Silber, Bronze erhielten die Biere, die die aufgestellten Sortimentskriterien am besten erfüllten.
70 % der Biere kamen aus Deutschland, weitere aus Belgien, Österreich, der Schweiz, Tschechien, Polen, Dänemark, aber auch als Malta, Island, den USA, der Ukraine, Russland, Slowenien, Rumänien und Großbritanien.
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In die ausgezeichneten Biere reihen sich folgende sächsische Brauereien mit ihren Bieren ein:
Die Peniger Brauerei mit ihrem Peniger Kellerbergschwarzbier, in der Kategorie German-Style Schwarzbier, mit einer Goldmedaille. Die Glückauf-Brauerei Gersdorf mit ihrem Glückauf-Bock Dunkel, in der Kategorie Dunkler Bock, mit einer Bronze-medaille und die Schwerter Brauerei Wohlers KG Meißen mit ihrem German Porter, in der Kategorie Porter, mit ebenfalls einer Bronzemedaille. Allen ausgezeichneten Brauereien, auch den hier nicht genannten, gelten unsere Glückwünsche und weiteres gutes gelingen beim Einbrauen von Bieren, die einmal mit dem European Beer Star ausgezeichnet werden.
Der European Beer Star soll als Auszeichnung für das Brauen herausragender Biere stehen, aber auch für das kulturelle Erbe des Brauens in Europa. Die Bedeutung dieses Wettbewerbes wird auch dadurch hervorgehoben, dass die Auszeichnung auf der BrauBeviale 2004 stattfand. Die Siegerbiere konnten sich der Öffentlichkeit würdig präsentieren.
Zusammengestellt und aufgeschrieben, Bernd Hoffmann, FBG, 16.11.04
Quellen: Zeitung zur BrauBeviale 2004, Nov. 2004
Ist unser Informationsblatt noch zeitgemäß?
Erfüllt es überhaupt den Zweck, für den es erschaffen wurde?
Wenn man die Entwicklung des Informationsblattes von 1997 bis heute betrachtet, so ist der Inhalt immer anspruchsvoller geworden. Der eigentliche Sinn, dass sich Vereinsmitglieder einfach einmal zu bestimmten Sachen äußern sollten und Ihre Gedanken zu Problemen im Verein oder zu Ihrer Sammelleidenschaft darlegen konnten, ist leider verpufft. Dazu kommt noch, dass neben den Pressewarten nur noch der Vorstandsvorsitzende überhaupt Artikel schreibt und Bildmaterial liefert. Alle anderen Vereinsmitglieder scheint die Problematik Informationsblatt nicht zu interessieren. Ganz deutlich merkt man das daran, dass das Informationsblatt von vielen Vereinsmitgliedern nicht einmal gelesen wird! Ständig kommen Anfragen zu Vereinsterminen. Diese sind aber regelmäßig im Infoblatt veröffentlicht. Und das Infoblatt wird jedem Vereinsmitglied rechtzeitig zugestellt!
Was soll das Informationsblatt dann eigentlich noch? Inzwischen können wir über unsere Homepage mindestens genauso viel Informationen anbieten wie im Informationsblatt.
Der eigentliche Grund, weshalb es das Informationsblatt überhaupt noch gibt, sind die Verpflichtungen, die wir unseren Partnern und vor allem unseren Sponsoren gegenüber haben.
Ich gebe allerdings zu bedenken, dass der Aufwand zur Erarbeitung des Informationsblattes immer größer wird, da das parallel zu den anderen Vereinsveröffentlichungen wie Bierkenner, Bierkenner-Extra und den ausstellungsbegleitenden Informationsblättern erfolgen muß. Und wenn da die derzeitigen Bearbeiter nicht in Zukunft mehr Unterstützung aus dem Verein finden, bedeutet das u.U. das Ende für diese Veröffentlichungsform.
Mir würde es persönlich sehr leid tun, wenn das Infoblatt stirbt, denn über diese Veröffentlichungsform kommen wir auch an den einen oder anderen Interessenten außerhalb des Vereins heran und das wäre dann vorbei.
Rolf Kluttig, Vorstandsvorsitzender, FBG, 20.11.2004
Aktuelle Vereinstermine 1. Halbjahr 2005
Infolge Veränderungen und Betreiberwechsel im Brauhaus am Waldschlösschen macht sich ein Wechsel für unsere Vereinstreffen ab Januar 2005 notwendig.
Unser Vereinslokal ist der neu eröffnete "Schillergarten", er befindet sich direkt am Schillerplatz, in Dresden Blasewitz, am Blauen Wunder.
(Schillerplatz 9, 01309 Dresden)
| 14. Januar 2005 | 17 Uhr | Vereinstreffen, Schillergarten, 1. Etage, Zimmer Elbblick |
| 11. Februar 2005 | 17 Uhr | Vereinstreffen (Mitgliederversammlung, nur für Vereinsmitglieder) |
| 18. März 2005 | 17 Uhr | Vereinstreffen |
| 23. April 2005 | 8 Uhr | Tauschtreffen des FBG mit Unterstützung der Feldschlösschen AG,
19. Dresdner Tauschtreffen für Brauereiwerbemittel,
14. Treffen gemeinsam mit der Feldschlösschen AG,
D - 01189 Dresden, Cunnersdorfer Str. 25 Zufahrt über Achtbeeteweg Tischbestellungen sind bis spätestens 18.04.2005 an unseren Org.-Leiter Steffen William, Leisniger Str. 39, 01127 Dresden, Tel./Fax (0351) 8488334 oder (0170) 2043111 bzw. per email an fa.willy@t-online.de zu richten.
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| 13. Mai 2005 | 17 Uhr | Vereinstreffen |
| 18. Juni 2005 | | Vereinstreffen in Radeberg |
Aktuelle Termine von Tauschtreffen
| 29. Januar 2005 | D- 88425 Bad Schussenried | 351. IBV - Tauschtreffen |
| 26. Februar 2005 | D- 37581 Bad Gandersheim | 352. IBV - Tauschtreffen |
| 12. März 2005 | D- 08058 Zwickau | 9. Internationale Tauschbörse im Klubhaus "Sachsenring" CrimmitschauerStr. 67,
von 9 - 13 Uhr
Veranstalter: 1 Brauereisouvenirclub "Mauritius" Zwickau
Schirmherrschaft: Mauritius Brauerei Zwickau |
| 12. März 2005 | D- 86368 Gersthofen | 353. IBV - Tauschtreffen |
| 19. März 2005 | D- 59065 Hamm | FvB - Tauschtreffen |
| 23. April 2005 | D- 01189 Dresden | 19. Dresdner Tauschtreffen des Freundeskreis Brauereigeschichte
Dresden/Ostsachsen e.V. von 8.00 - 13.00 Uhr
Schirmherrschaft: Feldschlösschen AG
Ort: 01189 Dresden, Cunnersdorfer Str. 25
Weitere Informationen sind in der Einladung, im Internet (www.fbg-dresden-ostsachsen.de)
und in der Ankündigung unserer Vereinstermine 1. Halbjahr 2005 ersichtlich. |
| 21. Mai 2005 | D- 94501 Aldersbach | FvB - Tauschtreffen |
| 04. Juni 2005 | D- 67547 Worms | FvB - Tauschtreffen |
| 25. Juni 2005 | D- 88353 Kißlegg (Düren) | FvB - Tauschtreffen |
| 23. Juli 2005 | D- 88427 Bad Schussenried | FvB - Tauschtreffen |
Für Termine und Vollständigkeit wird keine Garantie übernommen, wir sind aber für Termine und Hinweise jeglicher Art dankbar.
Informationen von IBV, FvB und Vereinsmitgliedern.
Zusammengestellt von: Bernd Hoffmann, 01689 Weinböhla, Friedensstr. 11
Werner Ehben, 01139 Dresden, Schwindstr. 6
Mitglieder des Freundeskreis Brauereigeschichte Dresden/Ostsachsen e.V., 01187 Dresden
Nachdruck - auch auszugsweise - nur mit Genehmigung des Herausgeber
Redaktionsschluss für die Ausgabe II/2005 ist der 01. Februar 2005.
III. Rückseite:
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